Braufabrik

Mit der Braufabrik können wir Euch personalisiertes Krimi - Bier anbieten.

Wir haben einmal Geschäftsinhaber Thomas Schlotterbeck interviewt, um Euch einen Einblick auf dieses Untenehmen zu geben:

Wie seid Ihr auf die Idee für das Unternehmen gekommen?

Wir leben im Zeitalter der Personalisierung, alles kann und wird personalisiert. Vieles davon nimmt man kaum mehr wahr, beispielsweise beim Autokauf: Hier stellt man sich sein Auto nach den eigenen Wünschen zusammen, Mass Customization ist mittlerweile in jeder Branche angekommen. Und wir dachten, warum nicht das Produkt der Deutschen personalisieren, wofür wir weltberühmt sind und hohes Ansehen genießen, nämlich BIER. Damit begann alles, wir haben uns zusammengesetzt und über Marktchancen, mögliche Hürden und Probleme diskutiert, eben alles was bei solch einem Projekt so ansteht. Nachdem der Businessplan stand, haben wir das Unternehmen gegründet.

Was habt Ihr vorher in Eurem Leben gemacht?

Beide Gründer haben BWL studiert, ich mit dem Schwerpunkt Controlling und Martin mit dem Schwerpunkt Marketing.

Wie seid Ihr zu Startkapital gekommen?

Startkapital haben wir zum größten Teil selbst aufgebracht bzw. von Freunden einen kleineren Kredit aufgenommen. Der größte Anteil floss dabei in die Etikettiermaschine, Industriedrucker sowie in die Webseite bzw. den Konfigurator.

Wie habt ihr die richtigen Kooperationspartner gefunden und für Eure Idee begeistet?

Ein großer Teil des Businessplans bestand natürlich darin, strategische Partner mit ins Boot zu holen. Da wir leider keine Expertise im Bierbrauen haben, mussten wir auf erfahrene Dienstleister zurückgreifen, die Qualität des Produktes steht selbstverständlich an erster Stelle, das angebotene Bier muss schmecken und hochwertig gebraut sein.

Unser Projekt bzw. die Vision, haben wir zunächst einigen Brauereien vorgestellt, fast alle hatten Interesse. Wir haben Verkostungen durchgeführt und uns schließlich für eine kleine traditionsreiche Familien-Brauerei entschieden und diese Entscheidung bis heute nicht bereut. Gemeinsam haben wir mittlerweile den Personalisierungsgrad unseres Produktes extrem ausgebaut, kein Unternehmen ist in der Lage diesen Umfang an Personalisierung zu leisten.

Gibt es weitere Visionen?

Klar wir haben sehr ambitionierte Ziele. Zum einen möchten wir unser Partnernetzwerk weiter ausbauen: dazu zählen Bands, Vereine, Eventveranstalter, Social Media- oder Webportale, Blogger etc. Diese haben die Möglichkeit einen eigenen Bier-Shop zu eröffnen und ein eigenes Bier zu verkaufen. Zum anderen möchten wir uns mit einigen Standard-Produkten wie bspw. dem Männer-Bier auch im Getränkehandel positionieren. Zudem ist der Ausbau des Getränkesortiments in Q3 2017 geplant.